EPDM-Kautschuk (Ethylen-Propylen-Dien-Monomer) hat sich seit seiner Einführung in den 1960er Jahren zu einem der vielseitigsten synthetischen Kautschuke entwickelt. EPDM ist bekannt für seine außergewöhnliche Witterungsbeständigkeit, chemische Stabilität und sein breites Anwendungsspektrum und ist in der Automobil-, Bau- und Industriebranche unverzichtbar geworden. Dieser umfassende Leitfaden untersucht die Zusammensetzung, Eigenschaften, Anwendungen und zukünftigen Entwicklungen von EPDM.
EPDM leitet seinen Namen von seinen drei Hauptmonomeren ab:
Das Fehlen von Doppelbindungen in seinem Polymergerüst verleiht EPDM im Vergleich zu Naturkautschuk und anderen synthetischen Alternativen eine überlegene Beständigkeit gegen Ozon, UV-Strahlung und oxidativen Abbau.
Bei der Herstellung von EPDM kommen vor allem zwei Methoden zum Einsatz:
Fortschrittliche Katalysatorsysteme, darunter Ziegler-Natta- und Metallocen-Katalysatoren, ermöglichen eine präzise Kontrolle der Polymerarchitektur und -eigenschaften.
EPDM zeigt eine außergewöhnliche Beständigkeit gegen:
Zu den bemerkenswerten Einschränkungen gehören die geringe Mineralölbeständigkeit und die mäßige Flammhemmung.
EPDM dominiert in:
EPDM-Eigenschaften können angepasst werden durch:
Zu den aufkommenden Trends gehören:
Bewerten Sie bei der Spezifikation von EPDM Folgendes:
EPDM-Kautschuk (Ethylen-Propylen-Dien-Monomer) hat sich seit seiner Einführung in den 1960er Jahren zu einem der vielseitigsten synthetischen Kautschuke entwickelt. EPDM ist bekannt für seine außergewöhnliche Witterungsbeständigkeit, chemische Stabilität und sein breites Anwendungsspektrum und ist in der Automobil-, Bau- und Industriebranche unverzichtbar geworden. Dieser umfassende Leitfaden untersucht die Zusammensetzung, Eigenschaften, Anwendungen und zukünftigen Entwicklungen von EPDM.
EPDM leitet seinen Namen von seinen drei Hauptmonomeren ab:
Das Fehlen von Doppelbindungen in seinem Polymergerüst verleiht EPDM im Vergleich zu Naturkautschuk und anderen synthetischen Alternativen eine überlegene Beständigkeit gegen Ozon, UV-Strahlung und oxidativen Abbau.
Bei der Herstellung von EPDM kommen vor allem zwei Methoden zum Einsatz:
Fortschrittliche Katalysatorsysteme, darunter Ziegler-Natta- und Metallocen-Katalysatoren, ermöglichen eine präzise Kontrolle der Polymerarchitektur und -eigenschaften.
EPDM zeigt eine außergewöhnliche Beständigkeit gegen:
Zu den bemerkenswerten Einschränkungen gehören die geringe Mineralölbeständigkeit und die mäßige Flammhemmung.
EPDM dominiert in:
EPDM-Eigenschaften können angepasst werden durch:
Zu den aufkommenden Trends gehören:
Bewerten Sie bei der Spezifikation von EPDM Folgendes: